Ich habe am Wochenende eine neue Stempeltechnik ausprobiert, für die ich meine Gelatos benutzt habe.
Ich nehme dazu meinen Stempel und färbe ihn mit den Gelatos ein, indem ich einfach mit den Stiften direkt auf den Stempel male. Wenn der Stempel komplett eingefärbt ist, Srühe ich mit einer Sprühflasche Wasser darüber und stempele dann auf meinen weißen Cardstock. So entsteht, wie man im Foto sehen kann, ein schöner aquarellartiger Stempelabdruck.
Ich habe die gestempelten Schmetterlinge ausgeschnitten und auf zwei Karten verwendet, die ich mit Resten aus dem Dani Peuss Septemberkit gemacht habe. Um dem Stempelmotiv noch mehr Textur zu geben, habe ich den Körper des Schmetterlings und die Außenkanten der Flügel zusätzlich in Gold embosst.
Eine recht einfache Technik mit einer tollen Wirkung, wie ich finde. Da werden mit Sicherheit noch weitere Versuche folgen. Vielleicht habt ihr ja Lust, das auch einmal zu probieren.
Ich wünsche euch einen schönen, hoffentlich sonnigen Tag.
Material: Cardstock (American Crafts/Neenah), Patterned Paper (Basic Grey), Stempel (Jenni Bowlin), Gelatos (Faber Castell), Embossingpulver (WOW), Enamel Dots (Basic Grey)
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Dienstag, 25. August 2015
Donnerstag, 14. Mai 2015
* Button Love * (Flair Buttons selbstgemacht mit Stempeln)
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Tutorial
10 Kommentare
Hier herrscht große, sehr große Buttonliebe.
Ich mag diese Dinger wirklich gerne als Deko auf Layouts und Co, auch wenn sie etwas auftragen.
(Aber das kennt man ja aus anderen Bereichen auch oder? ) :)
Ich habe mir schon vor einigen Jahren so einen Buttonmaker zugelegt und bin damit sehr zufrieden.
Es ist ein preiswertes Modell , das ich bei Amazon gefunden habe (wo es praktischerweise auch passende Nachfüllpacks gibt). Es hat zwar ein Plastikgehäuse, ist aber trotzdem stabil und funktioniert gut. Die Buttons haben einen Durchmesser von 3cm.
Man kann damit wunderbar Scrapbookingpapiere verwenden und sich so passende Buttons zu seiner Papierkollektion machen.Lediglich die ganz dicken und steifen Papiere funktionieren nicht, da sie sich nicht um den Button biegen lassen.Ideal sind die meist etwas dünneren Papiere von den Blocks, die es zu den meisten Kollektionen gibt.
Ich habe jetzt aber noch eine ganz andere Variante für mich entdeckt.Ich stempele meine Motive auf Papier und mache daraus Buttons. So bekommt man immer Buttons mit passenden Motiven und die Stempel werden ebenfalls mehr genutzt.
Ich mag diese Dinger wirklich gerne als Deko auf Layouts und Co, auch wenn sie etwas auftragen.
(Aber das kennt man ja aus anderen Bereichen auch oder? ) :)
Ich habe mir schon vor einigen Jahren so einen Buttonmaker zugelegt und bin damit sehr zufrieden.
Es ist ein preiswertes Modell , das ich bei Amazon gefunden habe (wo es praktischerweise auch passende Nachfüllpacks gibt). Es hat zwar ein Plastikgehäuse, ist aber trotzdem stabil und funktioniert gut. Die Buttons haben einen Durchmesser von 3cm.
Man kann damit wunderbar Scrapbookingpapiere verwenden und sich so passende Buttons zu seiner Papierkollektion machen.Lediglich die ganz dicken und steifen Papiere funktionieren nicht, da sie sich nicht um den Button biegen lassen.Ideal sind die meist etwas dünneren Papiere von den Blocks, die es zu den meisten Kollektionen gibt.
Ich habe jetzt aber noch eine ganz andere Variante für mich entdeckt.Ich stempele meine Motive auf Papier und mache daraus Buttons. So bekommt man immer Buttons mit passenden Motiven und die Stempel werden ebenfalls mehr genutzt.
Was brauche ich dafür? Den Buttonmaker, Rohlinge, Abdeckfolien, Kreisschablone (das ist alles beim Buttonmaker bzw. in den Refill-Packs enthalten), dazu Stempel und Stempelkissen und Papier.
Schon kann es losgehen.
Ich stempele meine Motive auf einfaches weißes Papier.(Farbig geht natürlich auch).Da der Buttondurchmesser 3cm beträgt, sollte das Stempelmotiv entsprechend gewählt werden.
Für den Pinselbutton musste ich etwas tricksen, da der Stempel eigentlich zu groß war.
Ich nehme dazu meine Kreisschablone. Der innere Kreis kennzeichnet die Fläche des fertigen Buttons. Daher sollte das Stempelmotiv nicht größer sein.
Also nehme ich am Stempel Maß. Drei Pinselspitzen passen auf meinen Button.
Da ich nicht möchte, dass neben meinem ausgewählten Motiv Teile des übrigen Stempels zu sehen sind lege ich ein Blatt Papier zusätzlich auf mein Stempelpapier.Dort landen dann beim Stempeln die Teile des Stempelabdrucks, die nicht mit auf meinen Button sollen.
Wenn ich das zusätzliche Papier wegnehme, bleiben genau die drei Pinselspitzen übrig, die auf meinen Button sollen.
Wenn ich alle Motive gestempelt habe, lege ich die Kreisschablone auf...
...und zeichne mit Bleistift die äußere Kreislinie nach.An diesem Rand entlang schneide ich später das Motiv aus.
Hier sieht man meine kreisförmig ausgeschnittenen Motive, den Buttonrohling und den Buttonmaker, der zwei Schubladen besitzt.Die erste Schublade wird geöffnet...
...und das Oberteil des Buttonrohlings mit der gewölbten Seite nach oben eingelegt.
Auf diese Buttonoberseite lege ich nun mein ausgeschnittenes Motiv und darauf dann die Abdeckfolie.
Dann wird die Schublade eintgeschoben und der Schraubkopf oben am Gerät gedreht, bis er hörbar einrastet.Dann wieder losdrehen. Der Button verbleibt im Gerät.
Ich öffne Schublade 2 und lege das Unterteil des Buttonrohlings ein, mit der Öffnung nach oben. Dann die Schublade zuschieben und wieder den Schraubkopf bis zum Einrasten drehen.Anschließend wieder lockern.
Schublade wieder öffnen und voila, da ist mein Button. :)
So lassen sich zu verschiedensten Themen und Projekten passende Buttons machen.
Da kommt schnell Einiges zusammen. Vorsicht Suchtgefahr. ;)
Viel Spaß beim Ausprobieren. Ich bin dann weg und mach noch ein paar...
Material: Buttonmaker und Refill Packs (Bandai über Amazon), Stempel (Studio Calico/ Papierprojekt/ Freckled Fawn/ Whiff of Joy), Stempelkissen (StazOn Tsukineko)
Dienstag, 28. April 2015
* Foil tutorial* (Folieren mit und ohne Laminiergerät)
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Tutorial
15 Kommentare
Am Folientrend ist irgendwie momentan kein Vorbeikommen. Überall glitzert und schimmert es.
Folien werden vielfach angeboten und die große Frage ist: brauche ich jetzt so ein schickes Minc-Gerät von Heidi Swapp, um das auch machen zu können? Zugegeben, das Teil sieht schick aus, so in Gold und Weiß und würde sich sicher gut machen im Scrapzimmer, aber es ist nicht gerade ein Schnäppchen. :)
Ein einfaches Laminiergerät soll auch funktionieren und auch ganz ohne Laminiergerät soll man folieren können. Das wollte ich unbedingt selbst ausprobieren. Hier das Ergebnis meines Selbstversuchs in Wort und Bild.
Foil is a big trend and everybody wants to know: Do I need this Heidi Swapp Minc tool to get these foil effects on my projects? It looks nice and trendy in gold and white and would be a pretty addition to every scraproom. But it's also very expensive.
So I tried foiling with a laminator and also foiling without a special tool, just using doublesided adhesive foil and my diecut machine. Here are my results.
Zuerst habe ich das Folieren ganz ohne Zusatzgerät ausprobiert. Benutzt habe ich dazu verschiedene Minc Folien (funktioniert auch mit allen anderen Transfer Folien), doppelseitige Klebefolie, Cardstock und einigen Stanzen. Ich habe doppelseitige Klebefolie für die Silhouette Cameo benutzt.
First I tried a foil technique without a special tool. I used Minc foil (you can also use other transfer foils) , doublesided adhesive foil (I used the silhouette sheets), cardstock and some dies.
Zuerst schneide ich passend zur Stanze je ein Stück Cardstock und ein Stück doppelseitige Klebefolie aus.
First I cut out a piece of cardstock and a piece of adhesive foil in the size of the die.
Dann wird auf einer Seite der Klebefolie die Schutzschicht abgezogen und die Folie auf das Stück Cardstock geklebt.
Then I peel off the liner from one side of the doublesided adhesive foil and glue the foil on the piece of cardstock.
Das Stück Cardstock mit der Folie zusammen mit der Stanze durch die Stanzmaschine kurbeln.
Then I take the piece of cardstock with the foil and the die and insert it into the diecut machine.
Folien werden vielfach angeboten und die große Frage ist: brauche ich jetzt so ein schickes Minc-Gerät von Heidi Swapp, um das auch machen zu können? Zugegeben, das Teil sieht schick aus, so in Gold und Weiß und würde sich sicher gut machen im Scrapzimmer, aber es ist nicht gerade ein Schnäppchen. :)
Ein einfaches Laminiergerät soll auch funktionieren und auch ganz ohne Laminiergerät soll man folieren können. Das wollte ich unbedingt selbst ausprobieren. Hier das Ergebnis meines Selbstversuchs in Wort und Bild.
Foil is a big trend and everybody wants to know: Do I need this Heidi Swapp Minc tool to get these foil effects on my projects? It looks nice and trendy in gold and white and would be a pretty addition to every scraproom. But it's also very expensive.
So I tried foiling with a laminator and also foiling without a special tool, just using doublesided adhesive foil and my diecut machine. Here are my results.
Zuerst habe ich das Folieren ganz ohne Zusatzgerät ausprobiert. Benutzt habe ich dazu verschiedene Minc Folien (funktioniert auch mit allen anderen Transfer Folien), doppelseitige Klebefolie, Cardstock und einigen Stanzen. Ich habe doppelseitige Klebefolie für die Silhouette Cameo benutzt.
First I tried a foil technique without a special tool. I used Minc foil (you can also use other transfer foils) , doublesided adhesive foil (I used the silhouette sheets), cardstock and some dies.
Zuerst schneide ich passend zur Stanze je ein Stück Cardstock und ein Stück doppelseitige Klebefolie aus.
First I cut out a piece of cardstock and a piece of adhesive foil in the size of the die.
Dann wird auf einer Seite der Klebefolie die Schutzschicht abgezogen und die Folie auf das Stück Cardstock geklebt.
Then I peel off the liner from one side of the doublesided adhesive foil and glue the foil on the piece of cardstock.
Das Stück Cardstock mit der Folie zusammen mit der Stanze durch die Stanzmaschine kurbeln.
Then I take the piece of cardstock with the foil and the die and insert it into the diecut machine.
So sieht das Ergebnis jetzt aus.
That's the result.
Ich schneide passende Stücke der Minc Folie zurecht...
Now I cut pieces of Minc foil in size...
...entferne die gelbe Schutzschicht von der Klebefolie des Stanzteils, lege die Minc Folie auf und drücke sie fest.
...take of the yellow liner from the adhesive foil of my diecut and apply the Minc foil .
Die Folie abziehen - fertig.Dort , wo die Folie Kontakt mit der klebrigen Oberfläche des Stanzteils hat, bleibt sie haften. Das Ergebnis: perfekt folierte Stanzteile.
Peel it off - that's it. The foil sticks on the adhesive surface of the diecut.
The result: perfectly foiled die cuts.
Hier noch ein weiteres Beispiel.
Here's another one.
Dann habe ich es mit dem Laminiergerät versucht. Das erste getestete Gerät hat nicht gut funktioniert. Es wurde nicht heiß genug und so wurde das Ergebnis ungleichmäßig. Besser funktionierte es mit diesem Gerät, das verschiedene Hitzestufen hat. Ich habe die größtmögliche Hitze gewählt und damit gute Ergebnisse erzielt.
For the next technique I used a laminator. The first one I tried didn't work very well because the temperature wasn't high enough.Then I made another attempt with this one, chose the highest temperature and it worked pretty well.
Für das Folieren benötigt man entweder Ausdrucke eines Laserdruckers, oder Fotokopien. Wichtig ist, dass Toner enthalten ist, der beim Laminiervorgang quasi als Kleber fungiert, an dem die Folie haften bleibt.
For this foil technique you need prints from a laser printer or photocopies.Without the toner the foil wouldn't stick on the paper.
Auf den Ausdruck oder die Kopie wird ein Stück der Minc Folie gelegt.
I put a piece of Minc foil on top of the print or copie.
Dann legt man das Ganze zwischen zwei Blätter Papier und lässt es durch das Laminiergerät laufen.
Then I place print and foil between two pieces of paper and insert it into the laminator.
Die Folie abziehen...
I peel off the foil...
...und das ist das Ergebnis.Nicht schlecht, wie ich finde.
...and that's the result. Not bad.
Hier noch einmal die Resultate meiner Folierversuche.Ich finde, es hat erstaunlich gut funktioniert und ich werde mir das Geld für das schicke Minc Gerät wohl sparen. :)
Here are all results of my foil experiments. I really like how they turned out.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schon die Folien ausprobiert? Wenn ja, wäre ich neugierig, welche Erfahrungen ihr gemacht habt.
Do you have used the foils? I would like to know what you think about it.
Sonntag, 1. März 2015
*Lovenote to a stranger * Get Messy Artjournal
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Art-Journal,
Get Messy,
Mixed Media,
Painting,
Tutorial
13 Kommentare
Heute habe ich eine neue Get Messy Artjournal Seite und ein kleines Gelato-Tutorial im Gepäck.
Get Messy ist eine Artjournal-Gemeinschaft mit wöchentlichen Prompts/Themen, Anleitungen und Austausch. Mehr dazu findet ihr hier.
Bei Get Messy dreht sich in dieser Woche alles um Liebesbriefe. Neben einem an sich selbst (eigentlich sollte man sich viel öfter sagen, dass man sich mag :) ), galt es auch, einen Brief an eine fremde Person zu schreiben und ihn an einem öffentlichen Platz auszulegen,damit ihn jemand finden und mitnehmen kann. Auch eine schöne Idee, mit der ich mich aber irgendwie schwergetan habe. Also erst einmal aufgeschoben und zunächst die Seite im Artjournal gestaltet.Passend zum Thema habe ich mir eine Postkarte mit schönem Motiv genommen und als Ausgangspunkt für meine Seite benutzt.
Die Seite bekam zunächst eine Grundierung mit Gesso, dann habe ich mit Gelmedium einige Stücke Patterned Paper aufgeklebt und dann das ganze mit weißer Acrylfarbe übermalt, sodass die Schrift des Papiers abgemildert wird, aber noch durchscheint.Dann habe ich den Hintergrund mit Gelatos gestaltet und das Motiv der Postkarte über die ganze Seite weitergemalt. Wie Hintergrund und Motiv mit den Gelatos und Scharpies gemacht sind, dazu gibt es am Ende eine kleine Anleitung.
Die rechte Hälfte meiner Seite habe ich passend zum Thema mit einem Schriftstempel gestaltet.
This week's Get Messy prompts are all about lovenotes. I liked the idea of writing a lovenote to myself but writing one to a stranger and leave it in a public space so that someone can find it and take it seemed difficult to me. So I decided to create my page first and then think about how to write the letter.
I started with a postcard I found recently and which I like very much. First I painted the page with Gesso and glued some pieces of patterned paper on it.Then I added a layer of white acrylic paint - but not too much, so that the script on the paper is still visible.I created a background using Gelatos and then painted the subject of the card all over the page.(You can find a short Gelato-tutorial at the end of this post.)
On the right half of my page I used some stamps.
Mittlerweile hatte ich auch eine Idee, wie ich das Briefproblem lösen könnte.Ich habe beschlossen, keinen Brief zu schreiben, sondern stattdessen Tags mit dem Motiv meiner Seite zu machen, mit einem schönen Spruch zu bestempeln und diese Tags dann irgendwo liegenzulassen, sodass jemand, der sie findet und mag, sie mitnehmen kann.Auf die Rückseite kommt eine entsprechende Notiz.
Instead of writing a letter to a stranger I decided to make some tags in the design of my page. I will leave these tags in public spaces and someone who finds them can take them.There will be a little note on the back of each tag.
Und jetzt habe ich noch eine kleine Anleitung dazu, wie ich die Gelatos auf der Seite und den Tags verwendet habe.
And here's my short tutorial about how I used the Gelatos to create my page and the tags:
Zuerst bekommen die Tags einen Anstrich mit Gesso oder weißer Acrylfarbe. Dann kommen graue, silberne und rote Gelatos zum Einsatz. Einfach auf dem Tag herumkritzeln.
First I paint my tags with gesso or white acrylic paint and let it dry. Then I make some scribbles with grey, silver and red Gelatos.
Zum Verwischen der Farbe benutze ich ein Feuchttuch.Um den Finger wickeln und leicht die Farben ineinander wischen. Das funktioniert sehr gut.
To blend the colors I use babywipes. It's really easy and works pretty well.
So sieht das fertig aus.
Here's the result.
Get Messy ist eine Artjournal-Gemeinschaft mit wöchentlichen Prompts/Themen, Anleitungen und Austausch. Mehr dazu findet ihr hier.
Bei Get Messy dreht sich in dieser Woche alles um Liebesbriefe. Neben einem an sich selbst (eigentlich sollte man sich viel öfter sagen, dass man sich mag :) ), galt es auch, einen Brief an eine fremde Person zu schreiben und ihn an einem öffentlichen Platz auszulegen,damit ihn jemand finden und mitnehmen kann. Auch eine schöne Idee, mit der ich mich aber irgendwie schwergetan habe. Also erst einmal aufgeschoben und zunächst die Seite im Artjournal gestaltet.Passend zum Thema habe ich mir eine Postkarte mit schönem Motiv genommen und als Ausgangspunkt für meine Seite benutzt.
Die Seite bekam zunächst eine Grundierung mit Gesso, dann habe ich mit Gelmedium einige Stücke Patterned Paper aufgeklebt und dann das ganze mit weißer Acrylfarbe übermalt, sodass die Schrift des Papiers abgemildert wird, aber noch durchscheint.Dann habe ich den Hintergrund mit Gelatos gestaltet und das Motiv der Postkarte über die ganze Seite weitergemalt. Wie Hintergrund und Motiv mit den Gelatos und Scharpies gemacht sind, dazu gibt es am Ende eine kleine Anleitung.
Die rechte Hälfte meiner Seite habe ich passend zum Thema mit einem Schriftstempel gestaltet.
This week's Get Messy prompts are all about lovenotes. I liked the idea of writing a lovenote to myself but writing one to a stranger and leave it in a public space so that someone can find it and take it seemed difficult to me. So I decided to create my page first and then think about how to write the letter.
I started with a postcard I found recently and which I like very much. First I painted the page with Gesso and glued some pieces of patterned paper on it.Then I added a layer of white acrylic paint - but not too much, so that the script on the paper is still visible.I created a background using Gelatos and then painted the subject of the card all over the page.(You can find a short Gelato-tutorial at the end of this post.)
On the right half of my page I used some stamps.
Mittlerweile hatte ich auch eine Idee, wie ich das Briefproblem lösen könnte.Ich habe beschlossen, keinen Brief zu schreiben, sondern stattdessen Tags mit dem Motiv meiner Seite zu machen, mit einem schönen Spruch zu bestempeln und diese Tags dann irgendwo liegenzulassen, sodass jemand, der sie findet und mag, sie mitnehmen kann.Auf die Rückseite kommt eine entsprechende Notiz.
Und jetzt habe ich noch eine kleine Anleitung dazu, wie ich die Gelatos auf der Seite und den Tags verwendet habe.
And here's my short tutorial about how I used the Gelatos to create my page and the tags:
Zuerst bekommen die Tags einen Anstrich mit Gesso oder weißer Acrylfarbe. Dann kommen graue, silberne und rote Gelatos zum Einsatz. Einfach auf dem Tag herumkritzeln.
To blend the colors I use babywipes. It's really easy and works pretty well.
So sieht das fertig aus.
Here's the result.
Mit einem weißen Sharpie werden die Zweige und Beeren gezeichnet.
Now I draw the twigs and berries using a white Sharpie.
Die Konturen der Beeren werden mit dem roten Gelatostift nachgezeichnet.
I color the outlines of the berries with my red Gelato.
Dann vermale ich die Farbe mit Pinsel und Wasser.
Then I add some Water with a paintbrush and paint the berries.
Zum Schluss noch die Konturen und ein paar Details mit einem schwarzen Marker - fertig.
Finally I use a black marker for the outlines and some details - that's it.
Material/Supplies: Shipping Tags (Studio Calico), Gesso (Liquitex), Acrylfarbe/Acrylic Paint (el Grecco), Gelatos (Faber Castell), Sharpie white, Stempel/Stamps (Heindesign/ Prima / Tim Holtz/ TPC Studio), Staz On (Tsukineko), Alphas (American Crafts),
Mittwoch, 25. Februar 2015
*Mixedmedia edel - 3 Karten *
Labels:
Dani Peuss Designteam,
Kits,
Mixed Media,
Tutorial
7 Kommentare
Mixedmedia kann auch sehr schick daherkommen, wie ich heute zeigen möchte.
Ich habe mit der Goldfarbe aus dem Dani Peuss Mixedmedia Add On zum Märzkit und Masks drei Karten gestaltet.Ich finde die Kombination aus Gold und Weiß besonders edel. Die Schmetterlinge habe ich aus Reststücken des bearbeiteten Cardstocks gestanzt. Die Texte sind mit Staz On auf Vellum gestempelt.
Am Ende des Posts gibt es noch eine kleine Anleitung.
...gebe etwas von der goldenen Acrylfarbe dazu...
So verfestigt, lässt sich die Farbe gut auf die Schablone streichen...
Ich habe mit der Goldfarbe aus dem Dani Peuss Mixedmedia Add On zum Märzkit und Masks drei Karten gestaltet.Ich finde die Kombination aus Gold und Weiß besonders edel. Die Schmetterlinge habe ich aus Reststücken des bearbeiteten Cardstocks gestanzt. Die Texte sind mit Staz On auf Vellum gestempelt.
Am Ende des Posts gibt es noch eine kleine Anleitung.
Und hier noch eine kleine Anleitung:
Damit die Acrylfarbe etwas mehr Festigkeit bekommt und nicht unter die Schablone laufen kann, mische ich sie mit Gelmedium. Ich gebe etwas Gelmedium auf meine Unterlage oder eine Palette...
...gebe etwas von der goldenen Acrylfarbe dazu...
... und mische das Ganze gut durch.
So verfestigt, lässt sich die Farbe gut auf die Schablone streichen...
...und das Muster wird perfekt abgebildet. Hier war das Stück cardstock breiter als die Schablone. Daher habe ich in zwei Schichten gearbeitet und erst die eine Hälfte bestrichen und trocknen lassen.
Danach kam die andere Hälfte. Für einen sauberen Übergang habe ich in der Mitte jeweils mit einem Streifen Washi abgeklebt.
Die verzierten Elemente wurden dann auf die Karten geklebt, die ich aus weißem Cardstock gemacht habe.Aus dem Reststück...
...habe ich Schmetterlinge gestanzt...
und zusammen mit ein paar Zweigen auf die Karten gesetzt.
Das werden in diesem Jahr meine Osterkarten.
Habe ich schon erwähnt, dass ich Gold mit Weiß mag? :)
Habe ich schon erwähnt, dass ich Gold mit Weiß mag? :)
Was sind denn zur Zeit eure Lieblingskombinationen?
Material: Cardstock (Dani Peuss/American Crafts), Goldfarbe (Martha Stewart), Masks (Prima), Gelmedium (Liquitex), Stanzen (Kesi Art), Vellum (American Crafts), Perlen (Freckled Fawn), Staz On Stempelkissen (Tsukineko), Stempel (Klartext)
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